02:02 Uhr | 28.01.2012
   






17.01.2012
Astrid Birkhahn auf der Jahreshauptversammlung des Landwirtschaftlichen Ortsverbands
Bauern trotzen Wetterextremen und Dioxinskandal

Beelen (wie). Ordentlich „Sitzfleisch“ brauchten am Montag die Mitglieder des Landwirtschaftlichen Ortsverbandes während ihrer Jahreshauptversammlung in der Gaststätte „Zum Holtbaum“. Dreieinhalb Stunden saßen die Bauern und Landwirte zusammen, hörten Berichte und Informationen und führten Vorstandswahlen durch.
Wie wichtig der Landwirtschaftliche Ortsverband in Beelen ist, zeigte sich, als Vorsitzender Alfons Sievert die Ehrengäste begrüßte. Gekommen waren die Landtagsabgeordnete Astrid Birkhahn, Bürgermeisterin Elisabeth Kammann, die Vorsitzende der Landfrauen Elisabeth Growe, der Vorsitzende der Landjugend Ralf Pickhinke sowie Vertreter der örtlichen Kreditinstitute und Versicherungsbüros. Darüber hinaus hatte man Vertreter der Landwirtschaftskammer und des Kreisverbands zu Gast.

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16.01.2012
Landtagsabgeordnete Astrid Birkhahn im Oelder Rathaus
Starke Schulen sind Trumpf

Oelde (re). Waren es vor rund zehn Jahren noch knapp 400 Geburten in Oelde, ging diese Zahl auf 214 im Jahr 2010 zurück. Dies sind Zahlen, die leicht erkennen lassen, dass sich die Schullandschaft aufgrund der demografischen Entwicklung stark wandeln wird. Zu einem Meinungsaustausch über die Schulsituation war gestern die CDU-Landtagsabgeordnete Astrid Birkhahn ins Oelder Rathaus gekommen.

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15.01.2012
Kommunalpolitischer Frühschoppen
Sekundarschul-Planung läuft auf Hochtouren

Sassenberg (ca). Zu einem kommunalpolitischen Frühschoppen unter der Überschrift „Zukunft beginnt jetzt“ in Verbindung mit der geplanten Sekundarschule in Sassenberg sind am Sonntagmorgen CDU-Politiker und interessierte Bürger in der Mühle zusammengekommen.
Besonders freute sich Wolf-Rüdiger Völler, Vorsitzender des Stadtverbands Sassenberg, die Landtagsabgeordnete Astrid Birkhahn begrüßen zu können. Zunächst berichtete Birkhahn aus der Arbeit im Düsseldorfer Landtag. Auch wenn Schule im Moment das zentrale Thema sei, drängten viele weitere Dinge. „Unser Aufgabenbuch ist voll“, teilte sie den Gästen mit. Da werde es Zeit, nachhaltig die Schuldenbremse im Landeshaushalt zu ziehen und dennoch dafür zu sorgen, dass die Kommunen versorgt und unterstützt werden. Die Betreuungsangebote für unter Dreijährige seien versprochen und müssten weiter ausgebaut werden. Der Klimawandel beschäftige die Politik genauso wie die Menschenrechte. „Die rot-grüne Minderheitsregierung hat Vieles zurückgeführt und man steht jetzt vor einem riesigen Schuldenberg, der abgetragen werden muss“, erklärte die Abgeordnete.

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08.01.2012
Verringerung des Durchgangsverkehrs
Lülf: Lkw vor Ostenfelde über Beelen umleiten

Ostenfelde (mibi). „Gemeinsam statt einsam“, dieses Sprichwort haben sich die Ostenfelder Vereine, die sich am Sonntag auf dem 23. Neujahrsempfang im örtlichen Pfarrheim versammelten, auf die Fahnen geschrieben. Der Arbeitskreis Dorfentwicklung war der Ausrichter der diesjährigen Veranstaltung und lud sowohl Verantwortliche von Vereinen, als auch Politiker zum gemeinsamen Gespräch ein.
Theo Tollkötter, Stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises, blickte zu Beginn der Veranstaltung zufrieden auf das vergangene Jahr zurück und bedankte sich bei den Ostenfeldern für die Teilnahme an der Spendenuhr, die ein symbolisches Zeichen für den Ostring darstellen sollte. Auch wenn das Ostring-Projekt letztlich abgelehnt worden sei, merkte Tollkötter an, dass es „eine tolle Solidarleistung aller Ostenfelder“ darstellte.

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21.12.2011
Klagerecht könnte Stallbauten verzögern
CDU-Kreisagrarausschuss zu Besuch im Landtag

CDU-Kreisagrarausschuss
Klagerecht könnte Stallbauten verzögern
Kreis Warendorf (gl). Nach einem Besuch im Landtag, in dem die Anhörung zum geplanten Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen erfolgte, ist der CDU-Kreisagrarausschuss zu der Meinung gekommen, dass „NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel einen Kampf mit undifferenzierten Werkzeugen gegen alle führt, die mit Tierhaltung zu tun haben“. Mit dem Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände können anerkannte Tierschutzorganisationen strittige Entscheidungen von Behörden überprüfen lassen. Werner Gehring (WLV) und Reinhard Lemke (Landwirtschaftskammer NRW äußerten die Befürchtung, dass sich dadurch Erschwernisse in Bezug auf Genehmigungsverfahren für die Nutztierhaltung ergeben könnten: „Hier werden einige klagefreudige Tierschutzgruppen schon im Genehmigungsverfahren versuchen, neue Stallanlagen über den Klageweg zu verzögern und zusätzliche Kosten zu verursachen.“

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